Geschichte

Der Sudan wurde 1956 in die Unabhängigkeit entlassen. Von den Kolonialmächten England und Ägypten wurde v.a. aufgrund des ägyptischen Einflusses entschieden, den islamisch-arabischen Norden und den afrikanischen Süden in einem Staat zusammenzuschließen.

In diesem Prozess haben die arabischen Eliten die Macht über das Land erhalten. Investitionen werden hauptsächlich im Zentrum gefördert. In den Gegenden mit nicht-arabischer Bevölkerung sind hingegen größere Armut und schlechtere Lebensbedingungen die Regel. Das hat sich trotz zweier Bürgerkriege seitdem nicht geändert.
hoxel